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Ausgabe 8 (10/2016)

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Veranstaltungen

Eröffnung des Studienjahres 2016/17

  • Montag, 10.10.16 | 17:15 Uhr | Kammermusiksaal

Programm 

  • 17.15 Uhr
    Kick-off der hochschulweiten Kampagne gegen sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch - Podiumsdiskussion mit Studierenden, Lehrenden und Gästen im Kammermusiksaal
  • ab 19.00 Uhr
    Feierliche Eröffnung des Studienjahres 2016/17 im Konzertsaal mit musikalischen Beiträgen aus den Bereichen Kammermusik und Jazz

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Sinfoniekonzert

  • Freitag, 21.10.16 | 19:30 Uhr
  • Sonntag, 23.10.16 | 16.00 Uhr
  • Konzertsaal (Köln) 

Auf dem Programm des Sinfoniekonzerts stehen neben der Tondichtung »Also sprach Zarathustra« frei nach Friedrich Nietzsche von Richard Strauss zwei Werke, die man eher selten in Konzertprogrammen findet: Die »Musik für Orchester« des jungen Komponisten Rudi Stephan, die im Jahre 1913 ihre erfolgreiche Uraufführung in Jena erlebte und das »Konzertstück für vier Hörner und Orchester« von Robert Schumann, mit dem dieser hinsichtlich Besetzung und Instrumentalbehandlung völlig neue Wege ging. Das zur Entstehungszeit 1849 noch junge Ventilhorn ermöglichte dem Komponisten bis dahin undenkbare virtuose Läufe und freie Modulationen.

Mitwirkende: Sinfonieorchester der HfMT Köln
Dirigent: Prof. Alexander Rumpf
Solisten: Marc Christian Gruber, Rosa Salomé Schell, Valentin Kalhoff und Clara Reichwein (Horn)

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Spitzentöne mit Prof. Barnabás Kelemen

  • Dienstag, 25.10.16 | 19:30 Uhr
  • Konzertsaal (Köln)

Antrittskonzert Prof. Barnabás Kelemen (Violine)
José Gallardo (Klavier)

Programm

  • Claude Debussy: Sonate g-Moll L 140
  • Béla Bartók: Sonate Nr. 2 Sz 76 (1922), Rhapsody Nr. 1 Sz 86 (1928)
  • Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur Nr. 9 op. 47 „Kreutzer-Sonate“

Initiiert und finanziert von den Förderern der Hochschule für Musik und Tanz Köln "Verein der Freunde und Förderer e.V."

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Mosaik

  • Freitag, 28.10.16 | 19:30 Uhr
  • Konzertsaal (Köln)

Unter dem Titel »Kontraste« gestalten bei dem zum dritten Mal stattfindenden Konzertabend Studierende und Lehrende der HfMT Köln aus unterschiedlichen Fachbereichen gemeinsam ein Programm der Gegensätze, Reibungen und Begegnungen. Verschiedenste Musikstile und –richtungen von Klassik bis Jazz, von Alter bis Neuer Musik treffen an diesem Abend aufeinander. Die facettenreiche Veranstaltung bietet so einen Querschnitt dessen, was an der Hochschule gelehrt und gelernt wird.

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aix_piano: Matthias Kirschnereit

  • Freitag, 11.11.16 | 20:00 Uhr
  • Konzertsaal (Aachen)

Matthias Kirschnereit beginnt seinen Klavierabend mit einem Werk Felix Mendelssohns - mit dem Komponisten, dessen Namen man in den letzten Jahren immer wieder mit Kirschnereit verbunden findet. Für die "Entdeckung" und Ersteinspielung seines dritten Klavierkonzertes wurde Matthias Kirschnereit 2009 mit dem ECHO-Klassik ausgezeichnet. 

Die FAZ schrieb: »Er ist ein Ausdrucksmusiker par excellence, der mit seinem Klavierspiel die spezifisch deutsche Klavierkunst fortsetzt.« Tatsächlich führt die Reihe seiner Lehrer über Renate Kretschmar-Fischer, Conrad Hansen, Edwin Fischer, Martin Krause direkt zu Franz Liszt. Seine musikalischen Hausgötter finden sich dementsprechend vor allem in der deutschösterreichischen Romantik: Schumann und Mendelssohn-Bartholdy, Schubert und Brahms – das ist vor allem neben Mozart, aber auch neben Chopin und Rachmaninow seine Welt. Genau damit hat sich Matthias Kirschnereit in die Belle Etage der Pianistenzunft gespielt.

Programm 

  • Felix Mendelssohn-Bartholdy Lieder ohne Worte (Auswahl)
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy Variations serieuses
  • Alberto Ginastera Klaviersonate Nr. 1
  • Johannes Brahms Klaviersonate f-Moll

aix_piano ist eine Kooperation mit WDR3. Das Konzert wird mitgeschnitten und zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen der Reihe WDR3 Konzert ausgestrahlt.

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Spitzentöne mit Lucas Leidinger Trio & Alinde Quartett

  • Dienstag, 15.11.16 | 19:30 Uhr
  • Konzertsaal (Köln)

Der Pianist und Komponist Lucas Leidinger studierte Jazzklavier und Komposition and der Musikhochschule Köln und am Rytmisk Musikkonservatorium in Kopenhagen. Seine musikalische Arbeit im Bereich Jazz / improvisierte Musik ist auf mehreren Tonträgern dokumentiert (Debütalbum „Wandertrieb“ 2013 und „Daydream Visions“ 2014). Aktuell ist er auf 5 weiteren CD‘s als Pianist zu hören.

Das mit internationalen Preisen ausgezeichnete Alinde Quartett wurde im Jahr 2010 gegründet und vereint vier junge Musiker aus vier verschiedenen Ländern. Durch die Dr. Carl Dörken Stiftung und die Yehudi Menuhin Stiftung gefördert, für die Konzertreihe „Best-of-NRW“ ausgewählt, inspiriert von bedeutenden Persönlichkeiten wie Sir Prof. András Schiff, Ferenc Rados, Ida Bieler, Gabor Takacs-Nagy, Lynn Harrell, Eberhard Feltz erhielt das Quartett den Förderpreis der Bruno-Frey-Stiftung und wurde für seine hervorragenden Leistungen beim internationalen Kammermusikwettbewerb „Citta die Pinerolo“ mit dem 4. Preis als bestes teilnehmendes Streichquartett sowie im Jahr 2015 beim „Salieri-Zinetti“ International Chamber Music Competition ebenfalls als bestes Streichquartett mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Programm

  • Lucas Leidinger: Eine ganz eigene kammermusikalische Mischung aus Jazz, Klassik, Pop und Avantgarde

Initiiert und finanziert von den Förderern der Hochschule für Musik und Tanz Köln "Verein der Freunde und Förderer e.V."

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Sinfoniekonzert

  • Freitag, 18.11.16 | 19:30 Uhr
  • Konzertsaal (Köln)

Programm 

  • Mauricio Kagel: "Rrrrrrr" 11 Stücke für Bläser, Kontrabässe und Schlagzeug (I)
  • Erwin Schulhoff: "Jazz Concerto" für Alt-Saxophon und Kammerensemble
  • Mauricio Kagel: "Rrrrrrr" (II)
  • Toshio Mashima: "Les trois notes du Japon" für sinfonisches Blasorchester

Mitwirkende: Sinfonieorchester und Solisten der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Dirigent: Prof. Alexander Rumpf

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Zeitgenössisches israelisches Musiktheater 

  • Freitag, 25.11.16 | 19.30 Uhr
  • Konzertsaal (Köln)

Kurzopern von Josef Tal und Ella Milch-Sheriff mit Studierenden der HfMT Köln und Gast-Solisten Uta C. Georg, Tehila Nini Goldstein/Talia Or, Uwe Eikötter, Michael Maurissens 

Dirigent: Hilary Griffith
Bühne/Ausstattung: Christoph Rasche
Projektionen: Daniel Spoerri
Regie: Bruno Berger-Gorski

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Claviernacht 2016

  • Freitag, 2. Dezember 2016 | 19.00 bis 23.30 Uhr
  • im Konzertsaal, Kammermusiksaal und weiteren Räumen der HfMT (Köln)

»Töne sind höhere Worte« Robert Schumann Sprache in der Musik – Musik als Sprache

Das Unaussprechliche verstehen. Ob im Lied, im Meldodram, in »Liedern ohne Worte«, Musik als Ausdruck politischen Protestes oder intimer Gespräche, als rhetorisches Mittel oder Gefühlsbekundung, Wortbildung aus dem Klang, Klangbildung aus dem Wort wie bei G. Kúrtag, »... Musik ist eine unmittelbare, für alle Nationen verständliche Sprache.«

Um das Erlebnis der Einheit zweier Sprachen noch zu vertiefen, wird es in den Tagen vor der Claviernacht Veranstaltungen geben, die die Verschmelzung von Sprache und Musik aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Wir laden Sie in der Zeit vom 28. November – 2. Dezember zu Vorträgen, Workshops, Konzerten und einer öffentlichen Masterclass ein.

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Spitzentöne mit Marie Heeschen und dem ensemble 20/21 

  • Dienstag, 06.12.16 | 19.30 Uhr
  • Konzertsaal (Köln)

Die aus Hamburg stammende Sopranistin Marie Heeschen studierte bei Martin Hundelt in Lübeck und bei Christoph Prégardien, Lioba Braun und David Smeyers in Köln. Als vielseitige Sängerin ist sie in den Bereichen Lied, Konzert und Neue Musik tätig und wurde zur Spielzeit 2014/15 an das Junge Ensemble des Musiktheater im Revier Gelsenkirchen verpflichtet. In der Spielzeit 2015/16 ist sie als Gast an der Oper Bonn und am Musiktheater in Gelsenkirchen zu sehen. 

Gründer und Leiter des ensemble 20/21 ist Prof. David Smeyers. Die Fonnation setzt sich aus Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln zusammen. Der Name ist Programm: nämlich die Auseinandersetzung mit musikalischen Werken des vergangenen Jahrhunderts sowie die Fortführung und Weiterentwicklung des Repertoires im Heute und Morgen. Das ensemble 20/21 arbeitet in flexibler Besetzung im Grenzbereich zwischen Kammermusik und größeren instrumentalen Formationen. Neben gemischten Programmen trat es u. a. mit Porträtkonzerten von Hölszky, Lachenmann, Davies, Hosokawa, Mundry, Rihm, Crawford Seeger, Sikora und Stockhausen auf. Einladungen an das Ensemble ergingen z. B. von der Philharmonie Köln, dem WDR, dem Festival Forum Neuer Musik des DeutschIandFunk, dem Romanischen Sommer, dem Festival Frau Musica (nova), dem Museum Ludwig, der Kölner Reihe „Musik in den Häusern der Stadt“ sowie den Donaueschinger Musiktagen für deren Off-Programm (mit SWR). 

Programm 

  • George Crumb: Aus “Federico’s little songs for children” (1986) für Stimme, Flöte und Harfe
  • Salvatore Sciarrino: Esplorazione del Bianco II (1986) für Flöte, Bassklarinette, Gitarre und Violine
  • Younghi Pagh-Paan: Hang-Sang V (2010) für Altflöte, Gitarre und Buk
  • Regis Campo: Ambrées (1993) für Flöte, Klarinette, Gitarre, Violine und Violoncello
  • Luciano Berio: Folk Songs (1964) für Stimme, Flöte, Klarinette, Harfe, Viola, Violoncello und Schlagzeug

Initiiert und finanziert von den Förderern der Hochschule für Musik und Tanz Köln "Verein der Freunde und Förderer e.V."

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Chorkonzert

  • Freitag, 13. Januar 2017 | 19.30 Uhr
  • Konzertsaal (Köln)

Im Zentrum der Arbeit des Hochschulchores und des Madrigalchores der HfMT Köln, die erstmals – unterstützt vom Hochschulorchester – ein gemeinsames Konzert bestreiten, stehen bedeutende Kompositionen aus dem Spätwerk von Franz Schubert.

Die Messe in Es-Dur ist Schuberts letztes großes Vokalwerk, geschrieben im Todesjahr des Komponisten. Die Uraufführung erlebte Schubert nicht mehr. Das Werk zeichnet sich durch ein ungewöhnliche Besetzung aus (für wenige Takte im »Credo« benötigt man einen zweiten Solo-Tenor), durch eine beglückende Melodik (»Et incarnatus est«) und abgründige, ja verzweifelte Dramatik (»Agnus Dei«).

Dazu passend in der Entstehungszeit und in der Tonart gesellt sich im Konzert das späte »Tantum ergo« für Soli, Chor und Orchester – knapp in der liedhaften Form und emp ndsam anrührend in Harmonik, Textgestaltung und Instrumentation.

Eröffnet wird das Konzert mit einem reinen Orchesterstück, nämlich mit der fünf Jahre vor Schuberts Tod entstandenen Ouvertüre zur Bühnenmusik des Schauspiels »Rosamunde«, einem der populärsten Orchesterwerke des österreichischen Komponisten.

Programm

  • Franz Schubert
  • Ouvertüre zur Bühnenmusik »Rosamunde« D 727 Messe in Es-Dur D 950
  • »Tantum ergo« für Solo, Chor und Orchester D 962 

Mitwirkende: Hochschulchor und Madrigalchor der HfMT Köln | Orchester der HfMT Köln
Dirigent: Prof. Reiner Schuhenn

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voc.cologne

Die 10. Auflage des Festivals für populäre Vokalmusik findet vom 27. - 29. Januar 2017 in der HfMT Köln statt. Neben den öffentlichen Coachings der Festivalensembles und Open Stage Konzerten gibt es diesmal wieder ein umfangreiches Workshopangebot zum Mitmachen. Als Gastdozenten konnten Oliver Gies, Lukas Teske (beide Maybebop), Rabih Lahoud und Felix Powroslo gewonnen werden. 

Konzerte 

  • Samstag, 28.01.2017 | 20.00 Uhr | Konzertsaal der HfMT
    Vocal Journey und Gäste gehen wieder auf musikalische Reise....
    Gäste werden u.a. sein: Soundescape (1. Preisträger beim  A Cappella Bundescontest 2015) | Rabih Lahoud u.v.a.m.

  • Sonntag, 29.01.2017 | 18.00 Uhr | Konzertsaal der HfMT
    Abschlusskonzert des Festivals mit den Festivalsensembles | Vocal Journey und als Top Act Maybebop

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aix_piano: Max Nyberg spielt Bach und Schönberg

  • Freitag, 03.02.17 | 20:00 Uhr
  • Konzertsaal (Aachen)

aix_piano hat sich nach drei erfolgreichen Jahren als besondere Klavierreihe etabliert. Außergewöhnliche Programme und Pianisten haben sich als Konzept bewährt; und wie in den letzten Jahren wird auch jetzt wieder eine junge Musikerpersönlichkeit aus den Klavierklassen unserer Hochschule vorgestellt.

In diesem Jahr ist dies der schwedische Pianist Max Nyberg aus der Klasse von Prof. Michael Rische. Schon immer stand für Nyberg Johann Sebastian Bach im Mittelpunkt seiner Arbeit, wofür der Sonderpreis im Würzburger Bach-Wettbewerb (März 2016) eine signifikante Bestätigung darstellt. Neben Bachs Französischer Suite III und der Englischen Suite IV wird auch das berühmte Ricercare a6 zu hören sein. Arnold Schönberg, der sich immer zu einer lebendigen Bach-Tradition bekannte, wird mit seinen "Sechs kleinen Klavierstücken" op. 19 und den Klavierstücken op. 33 vertreten sein.

aix_piano ist eine Kooperation mit WDR3. Das Konzert wird mitgeschnitten und zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen der Reihe WDR3 Konzert ausgestrahlt. Die Künstlerische Leitung von aix_piano hat Prof. Michael Rische.

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Lions Musikpreis 2017 - Instrument: Trompete

  • Samstag, 11.02.17 | 10:00 Uhr
  • Kammermusiksaal (Köln)
  • Anmeldeschluss: 23. Januar 2017

Jährlich wird europaweit der Wettbewerb der Lions-Musikpreis ausgelobt, um talentierte junge Musiker/innen zu fördern. Der Regionalwettbewerb des Distrikts Rheinland-Süd findet in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Programm September / Oktober (Standort Köln)

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Programm Wintersemester 2016/2017 (Standort Wuppertal)

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Impressum

Herausgeber: Der Rektor der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Redaktion: Dr. Heike Sauer
Gestaltung: Silke Gutermuth

Hochschule für Musik und Tanz Köln
Stabsstelle Kommunikation und Fundraising
Unter Krahnenbäumen 87
80668 Köln

 

 

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