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Geschichte

Vom Conservatorium der Musik in Coeln
zur Hochschule für Musik und Tanz Köln

 

Die Geschichte der Hochschule beginnt 1850 als städtisches „Conservatorium der Musik in Coeln", an dem noch vornehmlich Laienmusikausbildung betrieben wird. Um die Jahrhundertwende wird das Unterrichtsangebot in Vorschul-, Konservatoriums- und Meisterklassen geteilt und damit eine stärkere Orientierung hin zur beruflichen Musikausbildung eingeleitet. Die beiden Weltkriege und die mit ihnen verbundenen gesellschaftspolitischen Erschütterungen verursachen gravierende Einbrüche, gleichermaßen die Kontinuität der Ausbildung wie die Anzahl der Studierenden betreffend.

Ein entscheidender Entwicklungsschritt auf dem Weg zur professionellen Musikausbildung wird 1925 vollzogen, als nach Einführung einer neuen Studien- und Prüfungsordnung die Anerkennung als Staatliche Hochschule für Musik - nach Leipzig und Berlin - erfolgt und die Ausbildungsbereiche weiter differenziert werden. Nach 1945 wird das Institut in ein städtisches Konservatorium und die dem Land NRW unterstellte Musikhochschule aufgeteilt, die von da an ausschließlich berufsbildende Studiengänge anbietet.

Durch die Angliederung der bis dato selbständigen Konservatorien in Aachen und Wuppertal konstituiert sich dieser Verbund 1972 als „Staatliche Hochschule für Musik Rheinland". Mit dem 1987 in Kraft getretenen Kunsthochschulgesetz, das den Hochschulen neben größerer Eigenverantwortung eine weitgehende Selbstverwaltung überträgt, ändert sich die Bezeichnung in Hochschule für Musik und Tanz Köln

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