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Lehrende

Emilia Andonova

Curriculum Vitae

In Sofia/Bulgarien in eine Familie mit künstlerischer Tradition geboren. Im Alter von 9 Jahren begann sie die Ausbildung zum Bühnentanz an der Staatlichen Ballettschule in Sofia unter der Leitung bedeutender Ballettpädagogen. Gleichzeitig begannen die Bühnenauftritte in vielen Handlungsballettstücken mit zahlreichen Soloaufgaben aus dem gesamten künstlerischen Ballettrepetoire. (Choreographen Leonid Lawrowski, Jurij Grigorowitsch, Nina Anissimova, Nina M. Ulanowa, Feja Balabina, Oleg Danowski u.a.). E. A. tanzte insgesamt 30 Jahre auf der Bühne bevor sie ihre pädagogische Tätigkeit begann. Als Mitglied der Nationaloper Sofia tanzte sie auf bedeutenden europäischen Bühnen in Paris, Mailand, Florenz, Turin, Neapel, Venedig, Budapest, Barcelona, Bukarest, Wiesbaden, Verona u.a. In Deutschland war sie Solotänzerin an der Saarländischen Staatstheater, wo sie zahlreiche Solorollen verkörperte, z.B. in: Ballet Blanc/Mozart, Impressionen/Verdi, Les Noces/Strawinsky, Symphonie classique/Prokofieff, Der Kuß der Fee/Strawinsky, Der verlorene Sohn/Prokofieff, schottische Symphonie/Mendelssohn-Bartholdi, Dreispitz/DeFalla, Carmina Burana/Orff, Concerto/Chopin, Cinderella/Tschaikovski, Concerto de Aranjuez/Rodrigo, Mascerade/Chatschaturian, Renard/Strawinski, Die Zofen/Bartok. Pulcinella/Strawinski, Carmen/Bizet-Tschedrin u.a.
Nach ihrem Pädagogik-Studium lehrte sie 28 Jahre am Institut für Bühnentanz/Ballettakademie und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Ballett und klassische Technik.

Fortbildungen und Hospitationen  bei N. Dudinskaja, I. Kolpakova, S. Semjonow, Gilbert Meier, K. Bogoeva, M. Voussard, V. Zirulljowa., an der Mudra-Schule bei Maurice Béjart, an der Heinz Bosel Stiftung, an der John Cranko Schule, an der Könglichen Ballettschule Kopenhagen u.a.

Während ihrer Lehrtätigkeit beschäftigte sie sich mit unterschiedlichen Methoden, die die Qualität der tänzerischen Praxis und des künstlerischen Ausdrucks unterstützen und verbessern, wie Feldenkrais-Methode, Bioenergetik (A. Lowen), Franklin-Methode, Ideokinese, Eutonie (G. Alexander), Craniosakrale Balance, Reflexzonentherapie, Dornmethode, Spiraldynamik u.a.

Mit dem Ziel, die Brücke zwischen Tradition und Innovation zu schlagen, absolvierte sie 2001 die Ausbildung als Feldenkrais-Pädagogin und arbeitet in diesem Gebiet mit den Studierenden des ZZT an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

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