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Die Studienrichtungen

Es gibt keine grundständige Differenzierung mehr zwischen pädagogischem und künstlerischem Abschluss, etwa die zwischen einem Diplom als Künstler und einem als Instrumentalpädagoge. Stattdessen setzt der Studierende selbst seine Schwerpunkte

Das erste Jahr ist ein Orientierungsjahr und für alle gleich. Es enthält neben verschiedenen Basisveranstaltungen und dem Hauptfach-Unterricht auch einen pädagogischen Grundbaustein. Nur die Wahl der Ensembles ist frei. Danach erfolgt eine verpflichtende Studienberatung, bei der der weitere Verlauf des Studiums zwischen Studierendem und Studiendekan festgeschrieben wird.

Studienbegleitend finden verschiedene Jahresprüfungen statt. 60 Credits pro Jahr müssen erworben werden und am Ende des Studiums steht die Bachelor-Arbeit, die in unterschiedlichen Formen wie Konzert, Tonträgerproduktion, als interdisziplinäres Projekt oder wissenschaftliche Arbeit erbracht werden kann.

Es gibt zahlreiche denkbare Studienverläufe mit unterschiedlichsten Schwerpunktsetzungen, die dem Studierenden sowohl den Einstieg in einen späteren Beruf erleichtern wie auch zu seiner Profilbildung beitragen sollen.

Zur Orientierung haben wir einige differenzierte Muster-Studiengänge entworfen, die in der vorliegenden Form möglich, aber keineswegs zwingend sind. Jeder Studierende baut sich mit Hilfe der Studienberatung sein Studium selbst zusammen. Dabei hilft eine europaweit anerkannte Umrechnungsform des Studienaufwandes in Quantitäten, den so genannten credits.

Der Offenheit des Studiums dient auch die Konzeption unseres „Hauptfach Plus“. Hier haben Studenten die Möglichkeit, einen Teil ihres Hauptfachunterrichts bei einem fachfremden Dozenten zu nehmen. Schlagzeuger können so etwa bei einem Bläser-Dozenten einen ganz anderen Blickwinkel auf ihre Improvisation kennenlernen.

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