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Lehrende

Prof. Dr.
Florence Millet

Curriculum Vitae

Die Pianistin Florence Millet ist Mitgründerin des Lions Gate Trio, das seit 25 Jahhren in Europa und Amerika auftritt. Das Ensemble in Residenz an der University of Hartford, Connecticut, präsentiert zurzeit die gesammte Kammermusik mit Klavier von Johannes Brahms.

Nach einem Studium am Pariser Conservatoire National Supérieur , verbrachte Florence Millet 6 Jahre in New York und bekam Ihren « Doctor of musical arts » bei Gilbert Kalish. Sie besuchte Meisterkurse bei Paul Badura Skoda, Leon Fleisher, Georgy Sebok u.a.

Mehrere internationale Auszeichnungen bei Wettbewerben eröffneten eröffneten ihr eine internationale Konzertkarriere, als Solistin und Kammermusikpartnerin..

Zwischen 1992 und 2000 spielte sie beim Ensemble Intercontemporain von Pierre Boulez wobei sie an Uraufführungen mitwirkte . Sie hat mit den Komponisten Luciano Berio, Steave Reich, Tristan Murail, Gérard Grisey, H.W. Henze, Johannes Schöllhorn , Nicolas Bacri, George Crumb, Leonard Bernstein, Elliott Carter, Henri Dutilleux gearbeitet.

CD-Einspielungen für Triton, Accord, Centaur und Pianovox/sony wurden von der Presse lobend aufgenommen. Darunter die Gesammte Kammermusik für Trio und Duo von Robert Schumann, romantische Klaviermusik von Liszt, Schubert und Schumann, amerikanische Trios und die Klaviermusik von Elliott Carter.

Sie gibt auch gerne Konzertlesungen, und ist ein gerngesehener Gast bei France Musique. In den letzten Jahren gab sie Meisterkurse in Festivals in Amerika, Spanien und Frankreich.

Sie ist mit zahlreichen Orchestern als Solistin aufgetreten (u.a.Orchester Simon Bolivar de Venezuela, Orchestre National d'Ile de France, Orchestre Philharmonique de Montpellier, St Petersburg Staatsorchester, Tanglewood Festival Orchestra, Calgary Philharmonic), unter der Leitung von Charles Dutoit, Mario Bernardi, Jonathan Darlington.  Radio-France, France Inter, France Musique, National Public Radio und verschiedene Fernsehprogramme in Europa (Muzzik, Arte, Antenne 2) sowie in Süd und Nord-Amerika haben ihre Auftritte übertragen.
 

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