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Lehrende

Prof. Vera
Sander

Curriculum Vitae

Ausbildung

  • Abitur
  • Vorausbildung am Gymnasium Essen- Werden
  • Studium an der London Contemporary Dance School, U.K.
  • Studium an der Theaterschool Amsterdam, NL

Künstlerische Tätigkeit

Bevor sie ihre ersten Choreographien als Solistin beim Kölner Tanzforum entwickelte, tanzte sie u.a. bei der Dansgroep Krisztina de Chatel, NL bei Itzik Galili und als Solistin an der Sächsischen Staatsoper Dresden.
Ihre erste choreografische Arbeit schuf sie für das Szegedi Ballet in Ungarn. Anschließend folgten Stücke für das Kölner Tanzforum, darunter auch das abendfüllende Stück „Salinas“ zu Live- Musik von Joachim Kühn und Walter Quintus. Seit 1997 gründet  Vera Sander das zeitgenössische Tanzensemble VeraSanderArtConnects.

Vera Sander wurde 1995 mit dem Kölner Tanzpreis ausgezeichnet und 1996 gewann sie den 2. Preis beim Choreographischen Wettbewerb `dialoog cultuur / NL-NRW`. 1998 erhielt sie für den Kurzfilm „burnt“, zusammen mit dem Filmemacher Holger Gruss, den Videotanzpreis der SK - Stiftung Kunst und Kultur.

Für die vom Siemens-Kulturprogramm geförderte TanZZeit 2000 choreographierte Vera Sander das sehr erfolgreiche Stück „Image Bank“ für das Ballett Vorpommern. 2001 machte sie mit „State of Transition“ – eine Produktion ihres  Tanzensembles VeraSanderArtConnects, NRW/Ger – auf sich aufmerksam. Sie wurde für diese Produktion erneut mit dem Kölner Tanzpreis ausgezeichnet.
2001 schuf sie die abendfüllende Choreographie „Der gelebte Raum“ für die Compagnie Giessen.

2002/03 schuf sie die abendfüllenden Choreographien „amygdala`s turmoil“ und „dromos“, Produktionen, die im In- und Ausland aufgeführt wurden.
2004 schuf sie auf erneute Einladung am Theater in Augsburg die Choreographie „Sprich mit mir“ sowie für ihr Ensemble VeraSanderArtConnects die abendfüllende Produktion  „Trespassing“.

In Koproduktion mit dem Centro Ricerche Musicali, Rom und dem tanzhaus nrw, Düsseldorf entstand im Juni 2004 das Tanzkonzert „Corpi risonanti“.
2004/05 entstand ´phlizz´ - eine Koproduktion von VeraSanderArtConnects mit dem Festival Move in Krefeld sowie dem Schauspiel Köln -, die erneut für den Kölner Tanzpreis nominiert wurde.

2006 schuf Vera Sander auf Einladung des Tanztheaters Osnabrück die abendfüllende Choreografie „Blindspot“.

2007 zeigte sie sich für die künstl. Leitung und Choreografie des Tanzprojekts „come2move“ für 130 Kinder und Jugendliche, das im Schauspielhaus Köln uraufgeführt wurde, verantwortlich.

Ebenfalls 2007 schuf sie die abendfüllende interdisziplinäre Tanzproduktion „elly“, die in Zusammenarbeit mit CrossMediaKünstler Manuel Schroeder im Festival „fused – tanzkunst in Krefeld“ uraufgeführt wurde.

In Zusammenarbeit mit der Autoren-Werkstatt des Animax-Theaters in Bonn entwickelte und choreografierte sie die multimedialen Tanztheaterproduktionen „Die Schneekönigin“ (2008) und „Hoffmann“ (2009).

2009 war Vera Sander als  choreografische Leiterin für die Choreografie der Tanz- und Musikproduktion „Shifting Grounds“ verantwortlich. Das Bühnenprojekt mit 10 TänzerInnen und 8 MusikerInnen aus Westafrika, Südindien und Europa fand innerhalb der Trikon Tanz- und Musikwerkstatt Köln statt.

Sonstiges

  • Mitarbeit an dem vom tanzplan initiierten Methodenhandbuch zu zeitgenössischen Tanztechniken
  • Einrichtung des Masterstudiengang-Moduls „TANZ IN SCHULEN“ an der Deutschen Sporthochschule Köln und der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Projektleitung Prof. Vera Sander (HfMT Köln) und  Prof. Wolfgang Tiedt (DSHS Köln), wissenschaftl. Mitarbeit: Nana Eger
  • Sprecherin der Ausbildungskonferenz Tanz AKT

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