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Glanzlichter

April 2017

Con Bravura

Con Bravura

Freitag, 07.04.17, 19:30 Uhr
Städtische Galerie Villa Zanders (Bergisch Gladbach)

Eine Veranstaltungsreihe mit jungen Talenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln

mit dem
NOBILIS ENSEMBLE
Justyna Skatulnik – Barockvioline
Katarzyna Kmieciak – Barockviola
Adrian Cygan – Barockcello
Natalia Lentas – Fortepiano

Sonaten und Quartette für Fortepiano und Streicher mit Werken von J. Chr. Bach, W. A. Mozart und L. van Beethoven

In der Pause besteht die Möglichkeit, die
Ausstellung Karin Sander – Haarzeichnungen
zu besuchen.

Eine Kooperation mit Studierenden des Instituts für Alte Musik
der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Seit Oktober 2013 fördert der Galerie+Schloss e.V. in der Reihe CON BRAVURA mit 4 Konzerten im Jahr junge Talente der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Alle Teilnehmer können eine lange Liste von Auszeichnungen und Preisen vorweisen, mit der sie ihre Sonderstellung innerhalb der von harter Konkurrenz geprägten Musikszene unter Beweis stellen.

Eintritt:
15 Euro / erm. 12/8 Euro
Tickets:
12 Euro für Mitglieder des Galerie+Schloss e.V., 8 Euro für Schüler und Studierende Vorverkauf Kunstmuseum Villa Zanders 02202-142356/142334 Buchhandlung Funk, Bensberg 02204-54016
Adresse:
Konrad-Adenauer-Platz 8, 51465 Bergisch Gladbach
Kontakt:
Galerie+Schloss e.V., 02202-14 23 34
Internet:
 
Forum Neuer Musik - Im Anthropozän

Forum Neuer Musik - Im Anthropozän

Freitag, 07.04.17, 20:30 Uhr
Kammermusiksaal Deutschlandfunk (Köln)

Friedrich SCHENKER – Missa Nigra. Kammerspiel II

Andreas L. Maier, Sprecher
ensemble 20/21, Leitung: Prof. David Smeyers
Oliver Klöter, Regie
Petra Möhle, Ausstattung

Das Institut für Neue Musik der HfMT Köln in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.

Ende der 70er Jahre planten die USA den Bau der Neutronenbombe. Weltweit kam es zu massiven Protesten der Friedensbewegung, in die auch Musiker und Komponisten einstimmten. Einer von ihnen war Friedrich Schenker, 1942 in Zeulenroda (Thüringen) geboren, Soloposaunist im Rundfunksinfonieorchester Leipzig und gemeinsam mit dem Oboisten Burkhard Glaetzner Gründer der Gruppe Neue Musik »Hanns Eisler«, die als Avantgarde-Formation die Entwicklung der zeitgenössischen DDR-Musikszene stark beeinflusste.

Die Auseinandersetzungen über die Neutronenbombe, einer Waffe, die Infrastruktur und Eigentum verschont, die Menschen aber tötet, bewegten ihn zur Komposition des Kammerspiels II »Missa Nigra«. Dabei nutzte Schenker für die Darstellung jener ungeheuerlichen Bedrohung keine der hinreichend vertrauten, musikalischen Formen und Mittel; dies wäre dem Thema sicher auch nicht gerecht geworden. Er inszenierte vielmehr eine Schwarze Messe mit visuellen und klanglichen Aktionen, ein expressives und energiegeladenes Werk, in dem am Schluss die Musik als zutiefst menschliche Ausdrucksform jegliche Existenzberechtigung verliert.

Eintritt:
15 Euro / erm. 12 Euro
Tickets:
Eintritt je Konzerttag im Deutschlandfunk; Vorbestellung unter: veranstaltung@deutschlandfunk.de
Adresse:
Raderberggürtel 40, 50968 Köln
 
Opernabend "Hänsel und Gretel"

Opernabend "Hänsel und Gretel"

Freitag, 21.04.17, 19:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Märchenoper in drei Akten
von Engelbert Humperdinck
Text: Adelheid Wette
(UA 23. Dezember 1895, Hoftheater Weimar)
 
Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung: Prof. Igor Folwill
Bühnenbild nach Manfred Gruber
Kostüme: Angela C. Schuett
Licht: Thomas Vervoorts
 
Mit Studierenden der Gesangsklassen und dem Orchester der HfMT Köln
sowie der Sängerjugend Solingen 

Die Knusperhexe fliegt wieder. Seit 1893 begeistert die Oper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck alle Generationen durch ihre einzigartige Mischung von zahlreichen volkstümlichen Melodien und ihrer spätromantisch machtvollen Musik. Der Inhalt des Märchens hat gleichwohl einen ersten Hintergrund. Sowohl die Brüder Grimm als auch der Komponist Engelbert Humperdinck waren Künstler eines Jahrhunderts in dem das industrielle Wachstum eine skrupellose Nutzung der Arbeitskraft von Kindern nach sich zog. Kinderarbeit war an der Tagesordnung; Ausbeutung und soziale Verelendung führten zu großen gesellschaftlichen Problemen. Die seelische und die soziale Not der Kinder, spiegelt sich in dem Märchen des Geschwisterpaares Hänsel und Gretel wieder, das unter ärmlichen Bedingungen lebt, nach einem Streit mit der Mutter in den Wald geschickt wird, um nach Beeren zu suchen und in die Fänge der Hexe gerät. Sie lernen, ihr Geschick selbst in die Hand zu nehmen und machen schließlich die Erfahrung, dass man einzig durch eigenes Handeln Freiheit und Unabhängigkeit erlangen kann — fantastisch musikalisch umgesetzt in den wundervollen Klängen des zum Tanzreigen angestimmten Gesangs der befreiten Kinder.

Bitte beachten Sie: Bei Veranstaltungen im Konzertsaal mit hohem Besucheraufkommen sind wir aus Brandschutzgründen verpflichtet, auf die Abgabe von Mänteln, Jacken, großen Taschen, Rucksäcken etc. zu bestehen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse; Hochschulangehörige haben freien Eintritt.; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
Termine:
22. und 28.04.2017, 19:30 Uhr
23.04.2017, 15:30 Uhr
 
Opernabend "Hänsel und Gretel"

Opernabend "Hänsel und Gretel"

Samstag, 22.04.17, 19:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Märchenoper in drei Akten
von Engelbert Humperdinck
Text: Adelheid Wette
(UA 23. Dezember 1895, Hoftheater Weimar)
 
Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung: Prof. Igor Folwill
Bühnenbild nach Manfred Gruber
Kostüme: Angela C. Schuett
Licht: Thomas Vervoorts
 
Mit Studierenden der Gesangsklassen und dem Orchester der HfMT Köln sowie der Sängerjugend Solingen 

Die Knusperhexe fliegt wieder. Seit 1893 begeistert die Oper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck alle Generationen durch ihre einzigartige Mischung von zahlreichen volkstümlichen Melodien und ihrer spätromantisch machtvollen Musik. Der Inhalt des Märchens hat gleichwohl einen ersten Hintergrund. Sowohl die Brüder Grimm als auch der Komponist Engelbert Humperdinck waren Künstler eines Jahrhunderts in dem das industrielle Wachstum eine skrupellose Nutzung der Arbeitskraft von Kindern nach sich zog. Kinderarbeit war an der Tagesordnung; Ausbeutung und soziale Verelendung führten zu großen gesellschaftlichen Problemen. Die seelische und die soziale Not der Kinder, spiegelt sich in dem Märchen des Geschwisterpaares Hänsel und Gretel wieder, das unter ärmlichen Bedingungen lebt, nach einem Streit mit der Mutter in den Wald geschickt wird, um nach Beeren zu suchen und in die Fänge der Hexe gerät. Sie lernen, ihr Geschick selbst in die Hand zu nehmen und machen schließlich die Erfahrung, dass man einzig durch eigenes Handeln Freiheit und Unabhängigkeit erlangen kann — fantastisch musikalisch umgesetzt in den wundervollen Klängen des zum Tanzreigen angestimmten Gesangs der befreiten Kinder.

Bitte beachten Sie: Bei Veranstaltungen im Konzertsaal mit hohem Besucheraufkommen sind wir aus Brandschutzgründen verpflichtet, auf die Abgabe von Mänteln, Jacken, großen Taschen, Rucksäcken etc. zu bestehen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse; Hochschulangehörige haben freien Eintritt.; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
Termine:
23.04.2017, 15:30 Uhr
28.04.2017, 19:30 Uhr
 
Opernabend "Hänsel und Gretel"

Opernabend "Hänsel und Gretel"

Sonntag, 23.04.17, 15:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Märchenoper in drei Akten
von Engelbert Humperdinck
Text: Adelheid Wette
(UA 23. Dezember 1895, Hoftheater Weimar)
 
Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Iszenierung: Prof. Igor Folwill
Bühnenbild nach Manfred Gruber
Kostüme: Angela C. Schuett
Licht: Thomas Vervoorts
 
Mit Studierenden der Gesangsklassen und dem Orchester der HfMT Köln sowie der Sängerjugend Solingen 

Die Knusperhexe fliegt wieder. Seit 1893 begeistert die Oper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck alle Generationen durch ihre einzigartige Mischung von zahlreichen volkstümlichen Melodien und ihrer spätromantisch machtvollen Musik. Der Inhalt des Märchens hat gleichwohl einen ersten Hintergrund. Sowohl die Brüder Grimm als auch der Komponist Engelbert Humperdinck waren Künstler eines Jahrhunderts in dem das industrielle Wachstum eine skrupellose Nutzung der Arbeitskraft von Kindern nach sich zog. Kinderarbeit war an der Tagesordnung; Ausbeutung und soziale Verelendung führten zu großen gesellschaftlichen Problemen. Die seelische und die soziale Not der Kinder, spiegelt sich in dem Märchen des Geschwisterpaares Hänsel und Gretel wieder, das unter ärmlichen Bedingungen lebt, nach einem Streit mit der Mutter in den Wald geschickt wird, um nach Beeren zu suchen und in die Fänge der Hexe gerät. Sie lernen, ihr Geschick selbst in die Hand zu nehmen und machen schließlich die Erfahrung, dass man einzig durch eigenes Handeln Freiheit und Unabhängigkeit erlangen kann — fantastisch musikalisch umgesetzt in den wundervollen Klängen des zum Tanzreigen angestimmten Gesangs der befreiten Kinder.

Bitte beachten Sie: Bei Veranstaltungen im Konzertsaal mit hohem Besucheraufkommen sind wir aus Brandschutzgründen verpflichtet, auf die Abgabe von Mänteln, Jacken, großen Taschen, Rucksäcken etc. zu bestehen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse; Hochschulangehörige haben freien Eintritt.; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
Termine:
28.04.2017, 19:30 Uhr
 
SPITZENTÖNE

SPITZENTÖNE

Dienstag, 25.04.17, 19:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Schubert & Brahms
Schuberts unvergleichliches „Forellen-Quintett” trifft Brahms' hinreißende A-Dur-Serenade in der selten zu hörenden Nonett-Fassung, dargeboten von Lehrenden und Studierenden des Hauses sowie gern gesehenen Gästen!

Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur op. posth. D 667, „Forellen-Quintett“
Johannes Brahms: Serenade A-Dur Nr. 2 op. 16

Ensemble
Robert Winn, Flöte
David Smeyers und Beate Zelinsky, Klarinette
Georg Klütsch, Fagott
Paul van Zelm, Horn
Barnabás Kelemen, Violine
Alexandre Dimcevski und Anselmo Simini, Viola
Oren Shevlin, Violoncello
Constantin Herzog, Kontrabass
Nina Tichman, Klavier

Bitte beachten Sie: Bei Veranstaltungen im Konzertsaal mit hohem Besucheraufkommen sind wir aus Brandschutzgründen verpflichtet, auf die Abgabe von Mänteln, Jacken, großen Taschen, Rucksäcken etc. zu bestehen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Mitglieder des Fördervereins sowie Hochschulangehörige frei; Tickets: KölnTicket und an der Abendkasse; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 
Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 27.04.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

Grosses Opening mit allen Musikerinnen und Musikern
Mit: Jenny Bright, Robert Hegenbarth, Jacky Bastek, Anne Luber und Judith Drobny

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz
 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 
Opernabend  "Hänsel und Gretel"

Opernabend "Hänsel und Gretel"

Freitag, 28.04.17, 19:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Märchenoper in drei Akten
von Engelbert Humperdinck
Text: Adelheid Wette
(UA 23. Dezember 1895, Hoftheater Weimar)
 
Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Iszenierung: Prof. Igor Folwill
Bühnenbild nach Manfred Gruber
Kostüme: Angela C. Schuett
Licht: Thomas Vervoorts
 
Mit Studierenden der Gesangsklassen und dem Orchester der HfMT Köln sowie der Sängerjugend Solingen 

Die Knusperhexe fliegt wieder. Seit 1893 begeistert die Oper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck alle Generationen durch ihre einzigartige Mischung von zahlreichen volkstümlichen Melodien und ihrer spätromantisch machtvollen Musik. Der Inhalt des Märchens hat gleichwohl einen ersten Hintergrund. Sowohl die Brüder Grimm als auch der Komponist Engelbert Humperdinck waren Künstler eines Jahrhunderts in dem das industrielle Wachstum eine skrupellose Nutzung der Arbeitskraft von Kindern nach sich zog. Kinderarbeit war an der Tagesordnung; Ausbeutung und soziale Verelendung führten zu großen gesellschaftlichen Problemen. Die seelische und die soziale Not der Kinder, spiegelt sich in dem Märchen des Geschwisterpaares Hänsel und Gretel wieder, das unter ärmlichen Bedingungen lebt, nach einem Streit mit der Mutter in den Wald geschickt wird, um nach Beeren zu suchen und in die Fänge der Hexe gerät. Sie lernen, ihr Geschick selbst in die Hand zu nehmen und machen schließlich die Erfahrung, dass man einzig durch eigenes Handeln Freiheit und Unabhängigkeit erlangen kann — fantastisch musikalisch umgesetzt in den wundervollen Klängen des zum Tanzreigen angestimmten Gesangs der befreiten Kinder.

Bitte beachten Sie: Bei Veranstaltungen im Konzertsaal mit hohem Besucheraufkommen sind wir aus Brandschutzgründen verpflichtet, auf die Abgabe von Mänteln, Jacken, großen Taschen, Rucksäcken etc. zu bestehen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse; Hochschulangehörige haben freien Eintritt.; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 

Mai 2017

LIEDNACHT 2017 Heimat Europa?

LIEDNACHT 2017 Heimat Europa?

Freitag, 05.05.17, 18:00 Uhr
In den Sälen der Hochschule und im Spiegelfoyer Theater Aachen (Aachen)

mit Studierenden und Lehrenden der HfMT Köln sowie Gästen

»Heimat Europa?« ist das Thema der diesjährigen Liednacht. In fünfzehn Kurzkonzerte stehen Lieder und Texte zum Thema Heimatsuche und Heimatverlust, zur europäischen Geschichte und Gegenwart, Kultur und Identität vom 17. bis zum 21. Jahrhundert auf dem Programm. Das Spektrum der Komponisten reicht von Haydn, Beethoven und Schubert über die großen Romantiker Schumann, Liszt und Wolf, bis zu Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Debussy, Eisler, Poulenc oder Hartmann, die Stellung zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen bezogen haben. Auch bedeutende ZeitgenossInnen wie z. B. die finnische Komponistin Kaija Saariaho, mit Liedern auf Gedichte des französischen Schriftstellers libanesischer Herkunft Amin Maalouf sind vertreten.

Begleitet werden die musikalischen Vorträge mit Lesungen und Kommentaren, die das Thema »Heimat Europa?« in den unterschiedlichsten Facetten beleuchten. Die Liednacht ist Teil des Rahmenprogramms zur Verleihung des diesjährigen Aachener Karlspreises.

Die künstlerische Leitung liegt bei Prof. Ulrich Eisenlohr und Prof. Stefan Irmer.  

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Karten über reservierungen@hfmt-koeln.de und an der Abendkasse
Adresse:
52062 Aachen
 
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln | Lunch

ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln | Lunch

Sonntag, 07.05.17, 12:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

ORCHESTER DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND TANZ KÖLN 
PROF. ALEXANDER RUMPF | Dirigent
 
Auszüge aus dem Programm um 15:00 Uhr

Im Rahmen von Acht Brücken. Musik für Köln ACHT BRÜCKEN gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln

ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln

Sonntag, 07.05.17, 15:00 Uhr
Konzertsaal (Köln)

ORCHESTER DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND TANZ KÖLN 
TANJA TETZLAFF | Violoncello
PROF. ALEXANDER RUMPF | Dirigent

Werke von Goldschmidt, Bogacz und Chin
Als Video auf Youtube - Unsuk Chin und Alban Gerhardt sprechen über ihr Cellokonzert: http://www.achtbruecken.de/de/programm/orchester-der-hochschule-fur-musik-und-tanz-koln/118252

Auch in diesem Jahr ist das Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln wieder im AchtBrücken Festival vertreten. Auf dem Programm steht neben zwei Uraufführungen das Cellokonzert von Unsuk Chin, das Extreme von Ruhe und explosiven Ausbrüchen auslotet. »Der erste Satz ein abstraktes Rezitativ des Cellos, kommentiert von geisterhaften Orchester-Echos. Der zweite ein Ausbruch nervöser Energie, im dritten Ruhe und schier überirdische Schönheit. Das spannungsvolle Finale erzählt von Angriff, Standhalten, sich ausweitenden Konflikten.« (Barry Millington) Chins Konzert fordert vom Hörer höchste Aufmerksamkeit und eine einfühlsame, virtuose Solistin.

FRANCISCO C. GOLDSCHMIDT
Recuerdos sin nombre (2007/2017)
für Orchester
Uraufführung

VLADIMIR GUICHEFF BOGACZ
La Maleza (2016)
für Orchester
Uraufführung

UNSUK CHIN
Concerto for Cello and Orchestra (2006–08)
Das Konzert im Radio: Mittwoch 07.06.2017, WDR 3 Konzert, 20:04 Uhr

Der erste Satz ein abstraktes Rezitativ des Cellos, kommentiert von geisterhaften Orchester-Echos. Der zweite ein Ausbruch nervöser Energie, im dritten Ruhe und schier überirdische Schönheit. Das spannungsvolle Finale erzählt von Angriff, Standhalten, sich ausweitenden Konflikten. Unsuk Chin hat für das alte Problem der Klangbalance zwischen Cello und Orchester gleich mehrere beeindruckende Lösungen gefunden und das überschaubare Repertoire des Instruments um ein wahrhaft großes Konzert erweitert.

Im Rahmen von Acht Brücken. Musik für Köln
ACHT BRÜCKEN gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Eintritt:
6 Euro / erm. 4 Euro
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 
Literaturoper

Literaturoper

Mittwoch, 10.05.17, 20:00 Uhr
Bühne der Kulturen (Köln)

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Eine Literaturoper frei nach dem Roman von Franz Werfel (UA)

- Premiere

Marek Reichert (Bariton)
Studierende:
Katharina Fuchs (Mezzo)
Svenja Lehmann (Sopran)
Christopher Auer (Bariton)
Julie Van Cauteren (Mezzo)
Rein Saar (Bariton)
Thomas Hui (Bass-Bariton)
Merle Bader (Sopran)
Bo Shi (Bariton)
Christina Maier (Mezzo)
Anna Lautwein (Mezzo)
Pippa Crash (Mezzo)

Komposition: Henrik Albrecht
Fassung / Regie: Andreas Durban
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Video / Bild  / Grafilk: Birgit Pardun
Einstudierung: Hanyoung Yoo
Licht: Thomas Vervoorts
Kostüm: Angela Schuett
Marketing/Veranstaltungsorganisation: Dr. Heike Sauer

Im Rahmen des Sommerblut-Festivals 2017 findet die Uraufführung der Literaturoper »Die Vierzig Tage des Musa Dagh« nach einem Roman von Franz Werfel statt. Das Werk erzählt den Genozid der Türken an den Armeniern, der 1915 in der damaligen Türkei stattfand.
Ein armenischer Intellektueller, der mit seiner französischen Frau kurz vor Kriegsbeginn seine Familie in der Türkei besucht, wird in seinem Heimatdorf Opfer von Repressionen, die die Ausrottung des armenischen Volks zum Ziel haben.

Gabriel Bagradian beginnt gegen die von der Regierung angeordneten Verschickungen der Dorfbewohner erbitterten Widerstand zu leisten. Die Ereignisse involvieren ihn in einen blutigen Überlebenskampf: Der europäisch gesinnte Kosmopolit muss erfahren, dass ihn seine Volkszugehörigkeit immer mehr von seinem bisherigen Leben in Frankreich entfremdet.

Eintritt:
VVK 15,- AK 18,- Euro / erm. VVK 12,- AK 14,- Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Platenstr. 32, 50825 Köln
Internet:
Termine:
11., 18. und 19.05.2017, jeweils 20 Uhr
 
Literaturoper

Literaturoper

Donnerstag, 11.05.17, 20:00 Uhr
Bühne der Kulturen (Köln)

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Eine Literaturoper frei nach dem Roman von Franz Werfel (UA)

Marek Reichert (Bariton)
Studierende:
Katharina Fuchs (Mezzo)
Svenja Lehmann (Sopran)
Christopher Auer (Bariton)
Julie Van Cauteren (Mezzo)
Rein Saar (Bariton)
Thomas Hui (Bass-Bariton)
Merle Bader (Sopran)
Bo Shi (Bariton)
Christina Maier (Mezzo)
Anna Lautwein (Mezzo)
Pippa Crash (Mezzo)

Komposition: Henrik Albrecht
Fassung / Regie: Andreas Durban
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Video / Bild  / Grafilk: Birgit Pardun
Einstudierung: Hanyoung Yoo
Licht: Thomas Vervoorts
Kostüm: Angela Schuett
Marketing/Veranstaltungsorganisation: Dr. Heike Sauer


Im Rahmen des Sommerblut-Festivals 2017 findet die Uraufführung der Literaturoper »Die Vierzig Tage des Musa Dagh« nach einem Roman von Franz Werfel statt. Das Werk erzählt den Genozid der Türken an den Armeniern, der 1915 in der damaligen Türkei stattfand.
Ein armenischer Intellektueller, der mit seiner französischen Frau kurz vor Kriegsbeginn seine Familie in der Türkei besucht, wird in seinem Heimatdorf Opfer von Repressionen, die die Ausrottung des armenischen Volks zum Ziel haben.

Gabriel Bagradian beginnt gegen die von der Regierung angeordneten Verschickungen der Dorfbewohner erbitterten Widerstand zu leisten. Die Ereignisse involvieren ihn in einen blutigen Überlebenskampf: Der europäisch gesinnte Kosmopolit muss erfahren, dass ihn seine Volkszugehörigkeit immer mehr von seinem bisherigen Leben in Frankreich entfremdet. 

Eintritt:
VVK 15,- AK 18,- Euro / erm. VVK 12,- AK 14,- Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Platenstr. 32, 50825 Köln
Internet:
Termine:
18. und 19.05.2017, jeweils 20 Uhr
 
Maikonzerte Köln 2017

Maikonzerte Köln 2017

Sonntag, 14.05.17, 20:00 Uhr
Fronleichnamskirche der Ursulinen (Köln)

Orgelkonzert zur Eröffnung der Maiwoche 2017
Clavier- und Orgelwerke von Johann Sebastian Bach
Christoph Bossert, Orgel

Im Eröffnungskonzert der diesjährigen Maikonzerte wird Christoph Bossert einen Einblick in die Architektur der Werkzyklen Johann Sebastian Bachs geben und ein neues Bach-Bild, abseits von gewohnten Pfaden, entwerfen.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
An der Abendkasse ab 19.30 Uhr; Studierende frei; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Machabäerstraße 39-47, 50668 Köln
 
SPITZENTÖNE

SPITZENTÖNE

Dienstag, 16.05.17, 19:30 Uhr
Fronleichnamskirche der Ursulinen (Köln)

Ensemble Vintage Köln, Rosenkranz-Sonaten
In Verbindung mit den Maikonzerten

Das Ensemble Vintage stellt die Rosenkranzsonaten von Heinrich I. F. Biber in den Mittelpunkt ihres Konzerts, eine Reverenz an den Rosenkranzmonat Mai.

ENSEMBLE VINTAGE KÖLN
Ariadne Daskalakis, Barockvioline
Rainer Zipperling, Viola da Gamba
Gerald Hambitzer, Cembalo


J.S. Bach:  Sonate G-Dur BWV 1021 für Violine und Cembalo
                 Adagio – Vivace – Largo – Presto

H.I.F. Biber: Rosenkranz-Sonate d-moll .Nr. 1“Mariae
                   Verkündigung” für Violine und Basso continuo
                   Praeludium – Aria Varatio – Finale

C.P.E. Bach: “Freie Fantasie” F-dur fur Clavier Wq 59 

H.I.F. Biber: Rosenkranz-Sonate c-moll Nr. 6 – “
                   Leiden Christi am Ölberg“ für Violine und Basso
                   continuo
                   Lamento - Adagio

H.I.F. Biber: Rosenkranz-Sonate g-moll Nr. 10 – “Die Kreuzigung”
                   für Violine und Basso continuo
                   Praeludium – Aria Variatio

J.S. Bach:    Sonate D-dur BWV 1028 für Viola da gamba und
                   Cembalo
                   Adagio – Allegro – Andante - Allegro

H.I.F. Biber: Rosenkranz-Sonate D-dur Nr. 15 –
                  “Die Krönung Mariens” für Violine und Basso
                   continuo
                   Sonata – Aria Variatio – Canzon - Sarabanda 


Bitte beachten Sie: Bei Veranstaltungen im Konzertsaal mit hohem Besucheraufkommen sind wir aus Brandschutzgründen verpflichtet, auf die Abgabe von Mänteln, Jacken, großen Taschen, Rucksäcken etc. zu bestehen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Mitglieder des Fördervereins sowie Hochschulangehörige frei; an der Abendkasse; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Machabäerstraße 39-47, 50668 Köln
 
Maikonzerte Köln 2017

Maikonzerte Köln 2017

Donnerstag, 18.05.17, 20:00 Uhr
Fronleichnamskirche der Ursulinen (Köln)

Wege am Abgrund
Kammermusik  von Friedrich Jaecker, Michael Veltman, Francisco Concha Goldschmidt, Mariano Etkin und John Cage
für Mezzosopran, Flöte/Altflöte, Bassklarinette, Viola, Kontrabass, Vibraphon/Schlagzeug und Klavier

Ein Ensemble aus Studierenden und Gästen der HfMT Köln   

»Wege am Abgrund«, Kammermusik unter der Leitung von Friedrich Jaecker, führt in die Gegenwart und transzendiert die Bereiche säkular und sakral.  

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
An der Abendkasse ab 19.30 Uhr; Studierende frei; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Machabäerstraße 39-47, 50668 Köln
 
Literaturoper

Literaturoper

Donnerstag, 18.05.17, 20:00 Uhr
Bühne der Kulturen (Köln)

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Eine Literaturoper frei nach dem Roman von Franz Werfel (UA)

Marek Reichert (Bariton)
Studierende:
Katharina Fuchs (Mezzo)
Svenja Lehmann (Sopran)
Christopher Auer (Bariton)
Julie Van Cauteren (Mezzo)
Rein Saar (Bariton)
Thomas Hui (Bass-Bariton)
Merle Bader (Sopran)
Bo Shi (Bariton)
Christina Maier (Mezzo)
Anna Lautwein (Mezzo)
Pippa Crash (Mezzo)

Komposition: Henrik Albrecht
Fassung / Regie: Andreas Durban
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Video / Bild  / Grafilk: Birgit Pardun
Einstudierung: Hanyoung Yoo
Licht: Thomas Vervoorts
Kostüm: Angela Schuett
Marketing/Veranstaltungsorganisation: Dr. Heike Sauer

Im Rahmen des Sommerblut-Festivals 2017 findet die Uraufführung der Literaturoper »Die Vierzig Tage des Musa Dagh« nach einem Roman von Franz Werfel statt. Das Werk erzählt den Genozid der Türken an den Armeniern, der 1915 in der damaligen Türkei stattfand.
Ein armenischer Intellektueller, der mit seiner französischen Frau kurz vor Kriegsbeginn seine Familie in der Türkei besucht, wird in seinem Heimatdorf Opfer von Repressionen, die die Ausrottung des armenischen Volks zum Ziel haben.

Gabriel Bagradian beginnt gegen die von der Regierung angeordneten Verschickungen der Dorfbewohner erbitterten Widerstand zu leisten. Die Ereignisse involvieren ihn in einen blutigen Überlebenskampf: Der europäisch gesinnte Kosmopolit muss erfahren, dass ihn seine Volkszugehörigkeit immer mehr von seinem bisherigen Leben in Frankreich entfremdet.  

Eintritt:
VVK 15,- AK 18,- Euro / erm. VVK 12,- AK 14,- Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Platenstr. 32, 50825 Köln
Internet:
Termine:
19.05.2017, jeweils 20 Uhr
 
Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 18.05.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit Jenny Bright

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz
 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 
Literaturoper

Literaturoper

Freitag, 19.05.17, 20:00 Uhr
Bühne der Kulturen (Köln)

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Eine Literaturoper frei nach dem Roman von Franz Werfel (UA)

Marek Reichert (Bariton)
Studierende:
Katharina Fuchs (Mezzo)
Svenja Lehmann (Sopran)
Christopher Auer (Bariton)
Julie Van Cauteren (Mezzo)
Rein Saar (Bariton)
Thomas Hui (Bass-Bariton)
Merle Bader (Sopran)
Bo Shi (Bariton)
Christina Maier (Mezzo)
Anna Lautwein (Mezzo)
Pippa Crash (Mezzo)

Komposition: Henrik Albrecht
Fassung / Regie: Andreas Durban
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Video / Bild  / Grafilk: Birgit Pardun
Einstudierung: Hanyoung Yoo
Licht: Thomas Vervoorts
Kostüm: Angela Schuett
Marketing/Veranstaltungsorganisation: Dr. Heike Sauer

Im Rahmen des Sommerblut-Festivals 2017 findet die Uraufführung der Literaturoper »Die Vierzig Tage des Musa Dagh« nach einem Roman von Franz Werfel statt. Das Werk erzählt den Genozid der Türken an den Armeniern, der 1915 in der damaligen Türkei stattfand.
Ein armenischer Intellektueller, der mit seiner französischen Frau kurz vor Kriegsbeginn seine Familie in der Türkei besucht, wird in seinem Heimatdorf Opfer von Repressionen, die die Ausrottung des armenischen Volks zum Ziel haben.

Gabriel Bagradian beginnt gegen die von der Regierung angeordneten Verschickungen der Dorfbewohner erbitterten Widerstand zu leisten. Die Ereignisse involvieren ihn in einen blutigen Überlebenskampf: Der europäisch gesinnte Kosmopolit muss erfahren, dass ihn seine Volkszugehörigkeit immer mehr von seinem bisherigen Leben in Frankreich entfremdet. 

Eintritt:
VVK 15,- AK 18,- Euro / erm. VVK 12,- AK 14,- Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Platenstr. 32, 50825 Köln
Internet:
Termine:
11., 18. und 19.05.2017, jeweils 20 Uhr
 
Maikonzerte Köln 2017

Maikonzerte Köln 2017

Samstag, 20.05.17, 20:00 Uhr
Fronleichnamskirche der Ursulinen (Köln)

Orgelkonzert zum Abschluß der Maiwoche 2017

Im Orgelkonzert zum Abschluss der Maiwoche erklingt — gespielt von Margareta Hürholz — ein breitgefächertes Programm auf der Ahrend-Orgel: Con fantasia, discrezione e allegria — mit Werken von Juan Cabanilles, Georg Muffat, Johann Sebastian Bach.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
An der Abendkasse ab 19.30 Uhr; Studierende frei; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Machabäerstraße 39-47, 50668 Köln
 
Sinfoniekonzert

Sinfoniekonzert

Mittwoch, 24.05.17, 19:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Festliches Konzert mit der Philharmonie Südwestfalen, Landesorchester NRW

Studierende der Dirigierklassen Prof. Florian Ludwig, Detmold, Prof. Vassilis Christopoulos, Frankfurt am Main, und Prof. Alexander Rumpf, Köln,
dirigieren Werke von Ludwig van Beethoven, Carl Maria von Weber, Robert Schumann, Giuseppe Verdi und Maurice Ravel.

Aufgrund des erhöhten Besucheraufkommens bei dieser Veranstaltung bitten wir Sie, von unserer kostenlosen Garderobe Gebrauch zu machen.

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 
Kammermusikabend

Kammermusikabend

Samstag, 27.05.17, 19:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Sergej Prokofiev war einer der bedeutendsten russischen Komponisten im 20. Jahrhundert. Nach der Oktoberrevolution 1918 ging er ins Ausland – zunächst nach Japan, dann in die USA und nach Frankreich. 1936 kehrte er nach Moskau zurück. Prokofiev, der zu Beginn seines kompositorischen Schaffens expressionistische, später neuklassizistische Elemente bevorzugte und in der Harmonik bis zur Atonalität fortschritt, fügte sich nach seiner Rückkehr der amtlichen Kulturpolitik, besann sich auf die Traditionen russischer Volksmusik und seine Musik wurde verständlicher und lyrischer. Trotz seines Bemühens, den offiziellen ästhetischen Maximen zu genügen, fanden seine Werke aber nicht immer ungeteilte Zustimmung. So entstanden beide Sonaten in einer Zeit, in der er sich – wie weitere, vor allem westlich orientierte Komponisten – der »Formalismuskritik« ausgesetzt sah. Tschaikowskys Klaviertrio entstand im Winter 1881/82 in Rom. Er widmete das Werk mit den Worten »À la mémoire d’un grande artiste – Zur Erinnerung an einen großen Künstler« dem Pianisten Nikolaj Rubinstein.

Sergej Prokofiev:
Sonate für Cello und Klavier op. 119
Sonate für Violine und Klavier op. 80
Pjotr I. Tschaikowsky:
Trio für Klavier, Violine und Cello op. 50

Klavier Christian Beldi
Violine Barnabás Kelemen
Violoncello Johannes Moser

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 

Juni 2017

Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 22.06.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit Robert Hegenbarth

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz
 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 

Juli 2017

PREMIERE OPER Joseph Haydn - La fedeltà premiata

PREMIERE OPER Joseph Haydn - La fedeltà premiata

Samstag, 01.07.17, 19:30 Uhr
Theater Aachen (Aachen)

JOSEPH HAYDN La fedeltà premiata

Für Fillide, die Treulose, starb Fileno - entschlossen, aus Verzweiflung den Tod zu suchen, schnitzt Fileno diese Worte in einen Baum. Der Moment ist der Mitte dieser Oper entnommen, und natürlich ist weder Fillide treulos noch stirbt Fileno.

Am Ende dieser Geschichte, die sich um den Tempel der Diana in Cumae abspielt und eine Reihe von Protagonisten durch alle Abgründe und Höhen menschlicher Empfindsamkeit treibt, befriedet die Milde der Göttin die Szenerie und nicht nur  Fillide und Fileno finden – endlich – einander.


La fedeltà premiata stellt eine reizvolle Mixtur aus opera seria und buffonesken Einsprengseln dar und war 1780  im neu eröffneten Theater Esterhazà eine der meistgespielten Opern. Mit Ausnahme der Ouvertüre, die als Finalsatz der Symphonie Nr. 73 „La Chasse“ berühmt wurde, geriet die Oper in Vergessenheit, das Notenmaterial verlor sich in verschiedene Richtungen. Erst 1968 konnte sie wieder auf die Bühne geholt werden, als nach der Auffindung der Turiner Handschrift das Haydn-Institut Köln die Partitur im Henle-Verlag vollständig veröffentlichte.

Eine Kooperation der HfMT Köln mit dem Theater Aachen und eine Produktion der Rheinischen Opernakademie der HfMT Köln.

Celia (Fillide) Bella Adamova / Sissi Qi Wang
Fileno, Geliebter der Fillide Woongyi Lee
Amaranta, eine eitle und arrogante Dame Lina Hoffmann / Milena Knauß
Conte Perrucchetto, ein Graf von überspanntem Charakter Michael Terada / Di Yang
Nerina, eine Nymphe, unstet in der Liebe verliebt in Lindoro Diana Yoonsoo Kil /Anna Sayn
Lindoro, Amarantas Bruder, im Dienst des Tempels, zunächst in Nerina, später in Celia verliebt Jiyuan Qiu
Melibeo, Priester des Dianatempels, verliebt in Amaranta Chanho Lee / Bojan Di

Musikalische Leitung Prof. Herbert Görtz
Inszenierung Tamara Heimbrock

Orchester der HfMT Köln, Standort Aachen

Eintritt:
ab ca. 10 Euro
Tickets:
an der Theaterkasse, unter www.theater-aachen.de und unter 0241-4784 244
Adresse:
Theaterplatz, 52062 Aachen
Termine:
Vorstellungen:
07.07.2017 - 19:30 Uhr
12.07.2017 - 19:30 Uhr
14.07.2017 - 19:30 Uhr
 

September 2017

Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 21.09.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit Jacky Bastek

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz


 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 

Oktober 2017

Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 19.10.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit Anne Luber

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz
 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 

November 2017

Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 16.11.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit Judith Drobny

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz
 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 
 

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