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Glanzlichter

April 2017

Opernabend  "Hänsel und Gretel"

Opernabend "Hänsel und Gretel"

Freitag, 28.04.17, 19:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Märchenoper in drei Akten
von Engelbert Humperdinck
Text: Adelheid Wette
(UA 23. Dezember 1895, Hoftheater Weimar)
 
Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Iszenierung: Prof. Igor Folwill
Bühnenbild nach Manfred Gruber
Kostüme: Angela C. Schuett
Licht: Thomas Vervoorts
 
Mit Studierenden der Gesangsklassen und dem Orchester der HfMT Köln sowie der Sängerjugend Solingen 

Die Knusperhexe fliegt wieder. Seit 1893 begeistert die Oper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck alle Generationen durch ihre einzigartige Mischung von zahlreichen volkstümlichen Melodien und ihrer spätromantisch machtvollen Musik. Der Inhalt des Märchens hat gleichwohl einen ersten Hintergrund. Sowohl die Brüder Grimm als auch der Komponist Engelbert Humperdinck waren Künstler eines Jahrhunderts in dem das industrielle Wachstum eine skrupellose Nutzung der Arbeitskraft von Kindern nach sich zog. Kinderarbeit war an der Tagesordnung; Ausbeutung und soziale Verelendung führten zu großen gesellschaftlichen Problemen. Die seelische und die soziale Not der Kinder, spiegelt sich in dem Märchen des Geschwisterpaares Hänsel und Gretel wieder, das unter ärmlichen Bedingungen lebt, nach einem Streit mit der Mutter in den Wald geschickt wird, um nach Beeren zu suchen und in die Fänge der Hexe gerät. Sie lernen, ihr Geschick selbst in die Hand zu nehmen und machen schließlich die Erfahrung, dass man einzig durch eigenes Handeln Freiheit und Unabhängigkeit erlangen kann — fantastisch musikalisch umgesetzt in den wundervollen Klängen des zum Tanzreigen angestimmten Gesangs der befreiten Kinder.

Bitte beachten Sie: Bei Veranstaltungen im Konzertsaal mit hohem Besucheraufkommen sind wir aus Brandschutzgründen verpflichtet, auf die Abgabe von Mänteln, Jacken, großen Taschen, Rucksäcken etc. zu bestehen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse; Hochschulangehörige haben freien Eintritt.; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 

Mai 2017

LIEDNACHT 2017 Heimat Europa?

LIEDNACHT 2017 Heimat Europa?

Freitag, 05.05.17, 18:00 Uhr
In den Sälen der Hochschule und im Spiegelfoyer Theater Aachen (Aachen)

Heute ist es selbstverständlich: man fährt nach Florenz, Warschau, Paris oder Athen, nach Lissabon oder Helsinki. Noch nie konnten Europäer sich so frei bewegen wie gegenwärtig. Nie gab es so wenig Schranken und Grenzen, auch wenn in der aktuellen politischen Situation vermehrt Rufer nach der
Schaffung neuer Grenzen hörbar sind. Umso mehr muss man sich vor Augen führen, welche Chancen in einem freien Europa liegen: Chancen der Begegnung, Chancen in eine andere Kultur einzutauchen, Chancen neue Wege zu gehen, Vielfältigkeit und Gemeinsames zu erleben und voneinander zu lernen.
Europa bietet den Menschen die Möglichkeit Patriot und Weltbürger zugleich zu sein.

Ist also Europa unsere Heimat? Dieser Frage widmet sich die diesjährige Liednacht der Hochschule für Musik und Tanz Köln am Standort Aachen. Fünfzehn Kurzkonzerte stellen Lieder und Texte zum Thema Heimatsuche und Heimatverlust, zu europäischer Geschichte, Gegenwart, Kultur und Identität vom 17. bis zum 21. Jahrhundert in den Fokus. Der Bogen der ausgewählten Lieder führt von Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven und Franz Schubert über die großen Romantiker Robert Schumann, Franz Liszt und Hugo Wolf hin zu Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Claude Debussy, Hanns Eisler, Francis Poulenc oder Karl Amadeus Hartmann. Auch Künstler und Künstlerinnen unserer Gegenwart sind vertreten, wie z. B. die finnische Komponistin Kaija Saariaho, deren Lieder auf Gedichte des französischen Schriftstellers libanesischer Herkunft Amin Maalouf zu hören sein werden. Zudem beleuchten Lesungen und Kommentare das Thema unter anderen mit Texten von Heinrich Heine, Friedrich Nietzsche und Berthold Brecht.

Die künstlerische Leitung liegt bei Prof. Ulrich Eisenlohr und Prof. Stefan Irmer.  

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Karten über reservierungen@hfmt-koeln.de und an der Abendkasse
Adresse:
52062 Aachen
 
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln | Lunch

ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln | Lunch

Sonntag, 07.05.17, 12:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

ORCHESTER DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND TANZ KÖLN 
PROF. ALEXANDER RUMPF | Dirigent
 
Auszüge aus dem Programm um 15:00 Uhr

Im Rahmen von Acht Brücken. Musik für Köln ACHT BRÜCKEN gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln

ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln

Sonntag, 07.05.17, 15:00 Uhr
Konzertsaal (Köln)

ORCHESTER DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND TANZ KÖLN 
TANJA TETZLAFF | Violoncello
PROF. ALEXANDER RUMPF | Dirigent

Werke von Goldschmidt, Bogacz und Chin
Als Video auf Youtube - Unsuk Chin und Alban Gerhardt sprechen über ihr Cellokonzert: http://www.achtbruecken.de/de/programm/orchester-der-hochschule-fur-musik-und-tanz-koln/118252

Auch in diesem Jahr ist das Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln wieder im AchtBrücken Festival vertreten. Auf dem Programm steht neben zwei Uraufführungen das Cellokonzert von Unsuk Chin, das Extreme von Ruhe und explosiven Ausbrüchen auslotet. »Der erste Satz ein abstraktes Rezitativ des Cellos, kommentiert von geisterhaften Orchester-Echos. Der zweite ein Ausbruch nervöser Energie, im dritten Ruhe und schier überirdische Schönheit. Das spannungsvolle Finale erzählt von Angriff, Standhalten, sich ausweitenden Konflikten.« (Barry Millington) Chins Konzert fordert vom Hörer höchste Aufmerksamkeit und eine einfühlsame, virtuose Solistin.

FRANCISCO C. GOLDSCHMIDT
Recuerdos sin nombre (2007/2017)
für Orchester
Uraufführung

VLADIMIR GUICHEFF BOGACZ
La Maleza (2016)
für Orchester
Uraufführung

UNSUK CHIN
Concerto for Cello and Orchestra (2006–08)
Das Konzert im Radio: Mittwoch 07.06.2017, WDR 3 Konzert, 20:04 Uhr

Der erste Satz ein abstraktes Rezitativ des Cellos, kommentiert von geisterhaften Orchester-Echos. Der zweite ein Ausbruch nervöser Energie, im dritten Ruhe und schier überirdische Schönheit. Das spannungsvolle Finale erzählt von Angriff, Standhalten, sich ausweitenden Konflikten. Unsuk Chin hat für das alte Problem der Klangbalance zwischen Cello und Orchester gleich mehrere beeindruckende Lösungen gefunden und das überschaubare Repertoire des Instruments um ein wahrhaft großes Konzert erweitert.

Im Rahmen von Acht Brücken. Musik für Köln
ACHT BRÜCKEN gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Eintritt:
6 Euro / erm. 4 Euro
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 
Literaturoper

Literaturoper

Mittwoch, 10.05.17, 20:00 Uhr
Bühne der Kulturen (Köln)

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Eine Literaturoper frei nach dem Roman von Franz Werfel (UA)

- Premiere

Marek Reichert (Bariton)
Studierende:
Katharina Fuchs (Mezzo)
Svenja Lehmann (Sopran)
Christopher Auer (Bariton)
Julie Van Cauteren (Mezzo)
Rein Saar (Bariton)
Thomas Hui (Bass-Bariton)
Merle Bader (Sopran)
Bo Shi (Bariton)
Christina Maier (Mezzo)
Anna Lautwein (Mezzo)
Pippa Crash (Mezzo)

Komposition: Henrik Albrecht
Fassung / Regie: Andreas Durban
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Video / Bild  / Grafilk: Birgit Pardun
Einstudierung: Hanyoung Yoo
Licht: Thomas Vervoorts
Kostüm: Angela Schuett
Marketing/Veranstaltungsorganisation: Dr. Heike Sauer

Im Rahmen des Sommerblut-Festivals 2017 findet die Uraufführung der Literaturoper »Die Vierzig Tage des Musa Dagh« nach einem Roman von Franz Werfel statt. Das Werk erzählt den Genozid der Türken an den Armeniern, der 1915 in der damaligen Türkei stattfand.
Ein armenischer Intellektueller, der mit seiner französischen Frau kurz vor Kriegsbeginn seine Familie in der Türkei besucht, wird in seinem Heimatdorf Opfer von Repressionen, die die Ausrottung des armenischen Volks zum Ziel haben.

Gabriel Bagradian beginnt gegen die von der Regierung angeordneten Verschickungen der Dorfbewohner erbitterten Widerstand zu leisten. Die Ereignisse involvieren ihn in einen blutigen Überlebenskampf: Der europäisch gesinnte Kosmopolit muss erfahren, dass ihn seine Volkszugehörigkeit immer mehr von seinem bisherigen Leben in Frankreich entfremdet.

Eintritt:
VVK 15,- AK 18,- Euro / erm. VVK 12,- AK 14,- Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Platenstr. 32, 50825 Köln
Internet:
Termine:
11., 18. und 19.05.2017, jeweils 20 Uhr
 
Literaturoper

Literaturoper

Donnerstag, 11.05.17, 20:00 Uhr
Bühne der Kulturen (Köln)

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Eine Literaturoper frei nach dem Roman von Franz Werfel (UA)

Marek Reichert (Bariton)
Studierende:
Katharina Fuchs (Mezzo)
Svenja Lehmann (Sopran)
Christopher Auer (Bariton)
Julie Van Cauteren (Mezzo)
Rein Saar (Bariton)
Thomas Hui (Bass-Bariton)
Merle Bader (Sopran)
Bo Shi (Bariton)
Christina Maier (Mezzo)
Anna Lautwein (Mezzo)
Pippa Crash (Mezzo)

Komposition: Henrik Albrecht
Fassung / Regie: Andreas Durban
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Video / Bild  / Grafilk: Birgit Pardun
Einstudierung: Hanyoung Yoo
Licht: Thomas Vervoorts
Kostüm: Angela Schuett
Marketing/Veranstaltungsorganisation: Dr. Heike Sauer


Im Rahmen des Sommerblut-Festivals 2017 findet die Uraufführung der Literaturoper »Die Vierzig Tage des Musa Dagh« nach einem Roman von Franz Werfel statt. Das Werk erzählt den Genozid der Türken an den Armeniern, der 1915 in der damaligen Türkei stattfand.
Ein armenischer Intellektueller, der mit seiner französischen Frau kurz vor Kriegsbeginn seine Familie in der Türkei besucht, wird in seinem Heimatdorf Opfer von Repressionen, die die Ausrottung des armenischen Volks zum Ziel haben.

Gabriel Bagradian beginnt gegen die von der Regierung angeordneten Verschickungen der Dorfbewohner erbitterten Widerstand zu leisten. Die Ereignisse involvieren ihn in einen blutigen Überlebenskampf: Der europäisch gesinnte Kosmopolit muss erfahren, dass ihn seine Volkszugehörigkeit immer mehr von seinem bisherigen Leben in Frankreich entfremdet. 

Eintritt:
VVK 15,- AK 18,- Euro / erm. VVK 12,- AK 14,- Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Platenstr. 32, 50825 Köln
Internet:
Termine:
18. und 19.05.2017, jeweils 20 Uhr
 
Maikonzerte Köln 2017

Maikonzerte Köln 2017

Sonntag, 14.05.17, 20:00 Uhr
Fronleichnamskirche der Ursulinen (Köln)

Orgelkonzert zur Eröffnung der Maiwoche 2017
Clavier- und Orgelwerke von Johann Sebastian Bach
Christoph Bossert, Orgel

Im Eröffnungskonzert der diesjährigen Maikonzerte wird Christoph Bossert einen Einblick in die Architektur der Werkzyklen Johann Sebastian Bachs geben und ein neues Bach-Bild, abseits von gewohnten Pfaden, entwerfen.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
An der Abendkasse ab 19.30 Uhr; Studierende frei; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Machabäerstraße 39-47, 50668 Köln
Termine:
18. und 20.05.2017, jeweils 20 Uhr
 
SPITZENTÖNE

SPITZENTÖNE

Dienstag, 16.05.17, 19:30 Uhr
Fronleichnamskirche der Ursulinen (Köln)

Ensemble Vintage Köln, Rosenkranz-Sonaten
In Verbindung mit den Maikonzerten

Das Ensemble Vintage stellt die Rosenkranzsonaten von Heinrich I. F. Biber in den Mittelpunkt ihres Konzerts, eine Reverenz an den Rosenkranzmonat Mai.

ENSEMBLE VINTAGE KÖLN
Ariadne Daskalakis, Barockvioline
Rainer Zipperling, Viola da Gamba
Gerald Hambitzer, Cembalo


J.S. Bach:  Sonate G-Dur BWV 1021 für Violine und Cembalo
                 Adagio – Vivace – Largo – Presto

H.I.F. Biber: Rosenkranz-Sonate d-moll .Nr. 1“Mariae
                   Verkündigung” für Violine und Basso continuo
                   Praeludium – Aria Varatio – Finale

J. C. F. Fischer: Musicalischer Parnassus: Cembalosuite Nr. 9 d-Moll “Uranie“

Toccata – Allemande – Courante – Sarabande – Gigue - Passacaglia 

H.I.F. Biber: Rosenkranz-Sonate c-moll Nr. 6 – “
                   Leiden Christi am Ölberg“ für Violine und Basso
                   continuo
                   Lamento - Adagio

H.I.F. Biber: Rosenkranz-Sonate g-moll Nr. 10 – “Die Kreuzigung”
                   für Violine und Basso continuo
                   Praeludium – Aria Variatio

J.S. Bach:    Sonate D-dur BWV 1028 für Viola da gamba und
                   Cembalo
                   Adagio – Allegro – Andante - Allegro

H.I.F. Biber: Rosenkranz-Sonate D-dur Nr. 15 –
                  “Die Krönung Mariens” für Violine und Basso
                   continuo
                   Sonata – Aria Variatio – Canzon - Sarabanda 

Bitte beachten Sie: Bei Veranstaltungen im Konzertsaal mit hohem Besucheraufkommen sind wir aus Brandschutzgründen verpflichtet, auf die Abgabe von Mänteln, Jacken, großen Taschen, Rucksäcken etc. zu bestehen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Mitglieder des Fördervereins sowie Hochschulangehörige frei; an der Abendkasse; Online bei koelnticket.de
Adresse:
Machabäerstraße 39-47, 50668 Köln
 
Maikonzerte Köln 2017

Maikonzerte Köln 2017

Donnerstag, 18.05.17, 20:00 Uhr
Fronleichnamskirche der Ursulinen (Köln)

Wege am Abgrund
Kammermusik  von Friedrich Jaecker, Michael Veltman, Francisco Concha Goldschmidt, Mariano Etkin und John Cage
für Mezzosopran, Flöte/Altflöte, Bassklarinette, Viola, Kontrabass, Vibraphon/Schlagzeug und Klavier

Ein Ensemble aus Studierenden und Gästen der HfMT Köln   

»Wege am Abgrund«, Kammermusik unter der Leitung von Friedrich Jaecker, führt in die Gegenwart und transzendiert die Bereiche säkular und sakral.

Vorverkauf über KölnTicket

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
An der Abendkasse ab 19.30 Uhr; Studierende frei
Adresse:
Machabäerstraße 39-47, 50668 Köln
Termine:
20.05.2017, 20.00 Uhr
 
Literaturoper

Literaturoper

Donnerstag, 18.05.17, 20:00 Uhr
Bühne der Kulturen (Köln)

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Eine Literaturoper frei nach dem Roman von Franz Werfel (UA)

Marek Reichert (Bariton)
Studierende:
Katharina Fuchs (Mezzo)
Svenja Lehmann (Sopran)
Christopher Auer (Bariton)
Julie Van Cauteren (Mezzo)
Rein Saar (Bariton)
Thomas Hui (Bass-Bariton)
Merle Bader (Sopran)
Bo Shi (Bariton)
Christina Maier (Mezzo)
Anna Lautwein (Mezzo)
Pippa Crash (Mezzo)

Komposition: Henrik Albrecht
Fassung / Regie: Andreas Durban
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Video / Bild  / Grafilk: Birgit Pardun
Einstudierung: Hanyoung Yoo
Licht: Thomas Vervoorts
Kostüm: Angela Schuett
Marketing/Veranstaltungsorganisation: Dr. Heike Sauer

Im Rahmen des Sommerblut-Festivals 2017 findet die Uraufführung der Literaturoper »Die Vierzig Tage des Musa Dagh« nach einem Roman von Franz Werfel statt. Das Werk erzählt den Genozid der Türken an den Armeniern, der 1915 in der damaligen Türkei stattfand.
Ein armenischer Intellektueller, der mit seiner französischen Frau kurz vor Kriegsbeginn seine Familie in der Türkei besucht, wird in seinem Heimatdorf Opfer von Repressionen, die die Ausrottung des armenischen Volks zum Ziel haben.

Gabriel Bagradian beginnt gegen die von der Regierung angeordneten Verschickungen der Dorfbewohner erbitterten Widerstand zu leisten. Die Ereignisse involvieren ihn in einen blutigen Überlebenskampf: Der europäisch gesinnte Kosmopolit muss erfahren, dass ihn seine Volkszugehörigkeit immer mehr von seinem bisherigen Leben in Frankreich entfremdet.  

Eintritt:
VVK 15,- AK 18,- Euro / erm. VVK 12,- AK 14,- Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Platenstr. 32, 50825 Köln
Internet:
Termine:
19.05.2017, jeweils 20 Uhr
 
Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 18.05.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit Jenny Bright

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz
 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 
Literaturoper

Literaturoper

Freitag, 19.05.17, 20:00 Uhr
Bühne der Kulturen (Köln)

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Eine Literaturoper frei nach dem Roman von Franz Werfel (UA)

Marek Reichert (Bariton)
Studierende:
Katharina Fuchs (Mezzo)
Svenja Lehmann (Sopran)
Christopher Auer (Bariton)
Julie Van Cauteren (Mezzo)
Rein Saar (Bariton)
Thomas Hui (Bass-Bariton)
Merle Bader (Sopran)
Bo Shi (Bariton)
Christina Maier (Mezzo)
Anna Lautwein (Mezzo)
Pippa Crash (Mezzo)

Komposition: Henrik Albrecht
Fassung / Regie: Andreas Durban
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Video / Bild  / Grafilk: Birgit Pardun
Einstudierung: Hanyoung Yoo
Licht: Thomas Vervoorts
Kostüm: Angela Schuett
Marketing/Veranstaltungsorganisation: Dr. Heike Sauer

Im Rahmen des Sommerblut-Festivals 2017 findet die Uraufführung der Literaturoper »Die Vierzig Tage des Musa Dagh« nach einem Roman von Franz Werfel statt. Das Werk erzählt den Genozid der Türken an den Armeniern, der 1915 in der damaligen Türkei stattfand.
Ein armenischer Intellektueller, der mit seiner französischen Frau kurz vor Kriegsbeginn seine Familie in der Türkei besucht, wird in seinem Heimatdorf Opfer von Repressionen, die die Ausrottung des armenischen Volks zum Ziel haben.

Gabriel Bagradian beginnt gegen die von der Regierung angeordneten Verschickungen der Dorfbewohner erbitterten Widerstand zu leisten. Die Ereignisse involvieren ihn in einen blutigen Überlebenskampf: Der europäisch gesinnte Kosmopolit muss erfahren, dass ihn seine Volkszugehörigkeit immer mehr von seinem bisherigen Leben in Frankreich entfremdet. 

Eintritt:
VVK 15,- AK 18,- Euro / erm. VVK 12,- AK 14,- Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Platenstr. 32, 50825 Köln
Internet:
Termine:
11., 18. und 19.05.2017, jeweils 20 Uhr
 
Maikonzerte Köln 2017

Maikonzerte Köln 2017

Samstag, 20.05.17, 20:00 Uhr
Fronleichnamskirche der Ursulinen (Köln)

Orgelkonzert zum Abschluß der Maiwoche 2017

Im Orgelkonzert zum Abschluss der Maiwoche erklingt — gespielt von Margareta Hürholz — ein breitgefächertes Programm auf der Ahrend-Orgel: Con fantasia, discrezione e allegria — mit Werken von Juan Cabanilles, Georg Muffat, Johann Sebastian Bach.

Vorverkauf über KölnTicket

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
An der Abendkasse ab 19.30 Uhr; Studierende frei
Adresse:
Machabäerstraße 39-47, 50668 Köln
 
Sinfoniekonzert

Sinfoniekonzert

Mittwoch, 24.05.17, 19:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Festliches Konzert mit der Philharmonie Südwestfalen, Landesorchester NRW

Studierende der Dirigierklassen Prof. Florian Ludwig, Detmold, Prof. Vassilis Christopoulos, Frankfurt am Main, und Prof. Alexander Rumpf, Köln,
dirigieren Werke von Ludwig van Beethoven, Carl Maria von Weber, Robert Schumann, Giuseppe Verdi und Maurice Ravel.

Aufgrund des erhöhten Besucheraufkommens bei dieser Veranstaltung bitten wir Sie, von unserer kostenlosen Garderobe Gebrauch zu machen.

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 
Kammermusikabend

Kammermusikabend

Samstag, 27.05.17, 19:30 Uhr
Konzertsaal (Köln)

Sergej Prokofiev war einer der bedeutendsten russischen Komponisten im 20. Jahrhundert. Nach der Oktoberrevolution 1918 ging er ins Ausland – zunächst nach Japan, dann in die USA und nach Frankreich. 1936 kehrte er nach Moskau zurück. Prokofiev, der zu Beginn seines kompositorischen Schaffens expressionistische, später neuklassizistische Elemente bevorzugte und in der Harmonik bis zur Atonalität fortschritt, fügte sich nach seiner Rückkehr der amtlichen Kulturpolitik, besann sich auf die Traditionen russischer Volksmusik und seine Musik wurde verständlicher und lyrischer. Trotz seines Bemühens, den offiziellen ästhetischen Maximen zu genügen, fanden seine Werke aber nicht immer ungeteilte Zustimmung. So entstanden beide Sonaten in einer Zeit, in der er sich – wie weitere, vor allem westlich orientierte Komponisten – der »Formalismuskritik« ausgesetzt sah. Tschaikowskys Klaviertrio entstand im Winter 1881/82 in Rom. Er widmete das Werk mit den Worten »À la mémoire d’un grande artiste – Zur Erinnerung an einen großen Künstler« dem Pianisten Nikolaj Rubinstein.

Sergej Prokofiev:
Sonate für Cello und Klavier op. 119
Sonate für Violine und Klavier op. 80
Pjotr I. Tschaikowsky:
Trio für Klavier, Violine und Cello op. 50

Klavier Christian Beldi
Violine Barnabás Kelemen
Violoncello Johannes Moser

Eintritt:
5 Euro
Tickets:
Karten bei KölnTicket und an der Tageskasse
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 

Juni 2017

BATHYSCAPH (AT)

BATHYSCAPH (AT)

Donnerstag, 08.06.17, 19:30 Uhr
Trinitatiskirche (Köln)

für Ensemble, Stimme, Video und Elektronik

Schmelzende Polkappen. Das Eis wird dünn. 2016 war das Jahr mit einer Rekordschmelze. Schmelzen und Erstarren ist der Ausgangspunkt der audiovisuellen Performance »Bathyscaph«. Der voranschreitende Prozess, der Klangskulpturen aufbaut und diese in sich zusammenfallen lässt, durchdringt den Raum. Durch Impulse werden Bewegungen in Gang gesetzt bis diese in Erstarrung geraten. Die dabei entstehenden Klangkonstellationen von Musikern, Elektronik und Video sind wie Abdrucke des Untergrunds durch Gegenstände der Vorgeschichte. Im audiovisuellen Konzert »Bathyscaph« setzt sich Sergej Maingardt mit dem Dreieck Komposition, geplante Improvisation und freie Improvisation auseinander. Dabei ist der Aspekt des Übergangs und des Verharrens in einem performativen »Aggregatzustand« wichtig. Den Übergang vom Erstarren zur Schmelze fängt die Produktion formal durch permanente Transformation des Klangmaterials, von komponierten Abschnitten und von frei improvisierten Teilen zu einer audiovisuellen Performance auf.

Ensemble für experimentelle Improvisation der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Leitung: Prof. Paulo Alvares
Komposition: Sergej Maingardt
Mitwirkende:
Klavier: Felix Knoblauch, Nicolas Berge, Menghao Xie, Jing Wang, Marlies Debacker
Saxophon: Salim Javaid
Violine: Lola Rubio, Isaac Asimov
Violoncello: Rebekka Stephan
Kontrabass: Moritz Baerens
Stimmen: Masha Corman, Thea Soti, Bella Adamova
Trompete, Blockflöte, Utensilien: Wladimir Guischeff
Schlagzeug: Ramon Goritzia
Kunsthochschule für Medien: Axel Pulgar, Simon Baucks, Max Schmid, Jiyun Park, Andreas Nagel, Rahel Pötsch

Diese Veranstaltungen findet im Rahmen des Themenjahrs der Kölner Wissenschaftsrunde »Alles im Fluß« statt.

Spenden werden erbeten!

Eintritt:
frei
Adresse:
Filzengraben 6, 50676 Köln
 
Fünfter Interner Kammermusikwettbewerb - 16.-17. Juni 2017

Fünfter Interner Kammermusikwettbewerb - 16.-17. Juni 2017

Freitag, 16.06.17, 11:00 Uhr
Kammermusiksaal (Köln)

HfMT Köln mit dem Standorten Aachen und Wuppertal

Der 5. Interne Kammermusikwettbewerb der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT) mit den Standorten Aachen und Wuppertal findet am 16. und 17. Juni 2017 statt.

Das Wertungsspiel findet am Freitag, den 16. Juni 2017 im Kammermusiksaal der Hochschule statt. Die genaue Uhrzeit wird noch im Internet bekannt gegeben.
Das Abschlusskonzert mit den Preisträgern im Konzertsaal der Hochschule beginnt einen Tag später, am Samstag, den 17. Juni um 19.30 Uhr.

Der Wettbewerb ist in zwei Kategorien ausgeschrieben:

KATEGORIE A
Ensembles ohne Klavier: Streichtrio, Streichquartett, Streichquintett und Streichsextett (mit wahlweise maximal einem Blasinstrument)

KATEGORIE B
Ensembles mit Klavier: Klaviertrio, Klavierquartett und Klavierquintett (mit wahlweise maximal einem Blasinstrument)

Die Jury besteht aus dem Amaryllis Quartet und Prof. Roglit Ishay (Freiburg).

Vorzubereiten ist ein komplettes, repräsentatives Werk der Kammermusikliteratur. Die Vorspieldauer beträgt ca. 30 Minuten. Teilnahmeberechtigt sind alle eingeschriebenen Studierenden der HfMT Köln mit ihren Standorten.

Es werden Preise in einer Gesamthöhe von 5.000,- Euro und honorierte Anschlussengagements vergeben.
Zwei Preise pro Kategorie.

Die Mitwirkung der Preisträger-Ensembles beim Abschlusskonzert ist verpflichtend. Anmeldung bis zum 10. Juni 2017 unter
chang.andria@gmail.com.

Gefördert durch: Deutsche Bank - Dr. Madaus - CMS/Law.Tax

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
 
Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 22.06.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit ROMAR

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz
 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 

Juli 2017

PREMIERE OPER Joseph Haydn - La fedeltà premiata

PREMIERE OPER Joseph Haydn - La fedeltà premiata

Samstag, 01.07.17, 19:30 Uhr
Theater Aachen (Aachen)

JOSEPH HAYDN La fedeltà premiata

Für Fillide, die Treulose, starb Fileno - entschlossen, aus Verzweiflung den Tod zu suchen, schnitzt Fileno diese Worte in einen Baum. Der Moment ist der Mitte dieser Oper entnommen, und natürlich ist weder Fillide treulos noch stirbt Fileno.

Am Ende dieser Geschichte, die sich um den Tempel der Diana in Cumae abspielt und eine Reihe von Protagonisten durch alle Abgründe und Höhen menschlicher Empfindsamkeit treibt, befriedet die Milde der Göttin die Szenerie und nicht nur  Fillide und Fileno finden – endlich – einander.


La fedeltà premiata stellt eine reizvolle Mixtur aus opera seria und buffonesken Einsprengseln dar und war 1780  im neu eröffneten Theater Esterhazà eine der meistgespielten Opern. Mit Ausnahme der Ouvertüre, die als Finalsatz der Symphonie Nr. 73 „La Chasse“ berühmt wurde, geriet die Oper in Vergessenheit, das Notenmaterial verlor sich in verschiedene Richtungen. Erst 1968 konnte sie wieder auf die Bühne geholt werden, als nach der Auffindung der Turiner Handschrift das Haydn-Institut Köln die Partitur im Henle-Verlag vollständig veröffentlichte.

Eine Kooperation der HfMT Köln mit dem Theater Aachen und eine Produktion der Rheinischen Opernakademie der HfMT Köln.

Celia (Fillide) Bella Adamova / Sissi Qi Wang
Fileno, Geliebter der Fillide Woongyi Lee
Amaranta, eine eitle und arrogante Dame Lina Hoffmann / Milena Knauß
Conte Perrucchetto, ein Graf von überspanntem Charakter Michael Terada / Di Yang
Nerina, eine Nymphe, unstet in der Liebe verliebt in Lindoro Diana Yoonsoo Kil /Anna Sayn
Lindoro, Amarantas Bruder, im Dienst des Tempels, zunächst in Nerina, später in Celia verliebt Jiyuan Qiu
Melibeo, Priester des Dianatempels, verliebt in Amaranta Chanho Lee / Bojan Di

Musikalische Leitung Prof. Herbert Görtz
Inszenierung Tamara Heimbrock

Orchester der HfMT Köln, Standort Aachen

Eintritt:
ab ca. 10 Euro
Tickets:
an der Theaterkasse, unter www.theater-aachen.de und unter 0241-4784 244
Adresse:
Theaterplatz, 52062 Aachen
Termine:
Vorstellungen:
07.07.2017 - 19:30 Uhr
12.07.2017 - 19:30 Uhr
14.07.2017 - 19:30 Uhr
 
JAZZLINES - "Jazz Against The Machine"

JAZZLINES - "Jazz Against The Machine"

Dienstag, 04.07.17, 20:00 Uhr
ARTheater (Köln)

Semesterabschlusskonzerte der Fachrichtung Jazz & Pop der HfMT Köln 

Seit 2009 hat sich das dreitägige Festival zu einem der wichtigsten Nachwuchs-Musikevents im Raum Köln entwickelt.
12 professionelle, junge Jazz und Pop Bands der HfMT werden vom 04. - 06. Juli 2017 auf der Bühne des ARTheaters zu hören sein.

Siehe unter: http://jatm.de


 

Eintritt:
6 Euro / erm. 4 Euro
Tickets:
Abendkasse, Einlass 19.30 Uhr
Adresse:
Ehrenfeldgürtel 127, 50823 Köln
Internet:
 

September 2017

Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 21.09.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit Jacky Bastek

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz


 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 

Oktober 2017

Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 19.10.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit Anne Luber

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz
 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 

November 2017

Singer | Songwriter | Slam

Singer | Songwriter | Slam

Donnerstag, 16.11.17, 20:30 Uhr
Wirtshaus Spitz (Köln)

Singer Songwriter Slam im Wirtshaus Spitz

mit Judith Drobny

Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Gaffel und dem Wirtshaus Spitz
 

Eintritt:
frei
Adresse:
Neusser Straße 23, 50670 Köln
 
 

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Highlightveranstaltungen April bis Juli 2017

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